Kommentare

unsere letzten 10 Kommentare:

  • von Frieda H
    Als Antwort auf Kerstin Hauswald. Liebe Carla, vielen Dank für deinen Kommentar. Rund um das Thema Schule muss sicherlich noch viel passieren in Deutschland. Tommy macht auch gerade seinen Abschluss zur Mittleren Reife, und auch hier ist noch unklar, ob er es schaffen kann. Auch Tommy ist überdurchschnittlich intelligent, allerdings benötigt er nach einem Tag Schule mind. 3-4 Tage Erholung. Wie das also mit den Prüfungstagen klappen soll, keine Ahnung. Die mündliche Präsentationsprüfung hat er mit 1 bestanden. Aber diese Prüfung hat ihn so viel Kraft gekostet, dass er danach 3 Wochen völlig erschöpft war. Ich habe gelernt, dass wir […]
  • von Kerstin Hauswald
    Liebe Frieda, lieber Tommy, vielen Dank für Eure Offenheit und den tollen Blog! Unsere Tochter Lina ist 16 Jahre und steht kurz vor den Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss, eigentlich mit dem Ziel Abitur zu machen. Nach einer langen Odysee ist sie auf einer eigentlich unterstützenden Schule angekommen, aber trotz psychologischer Begleitung, Antidepressiva, kleiner Klasse und Hochbegabung ist es im Moment fraglich, ob sie den Abschluss, geschweige denn das Abitur machen kann. Die Erschöpfung nach einem langen Schulttag, die Prüfungsangst und die Depressionen sind im Moment überwältigend. Online Beschulung aufgrund von Corona ist, wie bei Tommy, ein Segen für die ganze […]
  • von Manuela Kußmann
    Hallo und herzlichen Dank für diesen Beitrag! Mein Sohn geht in die 4. Klasse und alles Beschriebene (ständiges krank sein, Lehrer Gespräche, Attestverweigerung, Homeschooling lief super…) kennen wir auch – leider. Wir haben uns an die Eriehungsberatung gewendet. Jetzt ist der Schulpsychologische Dienst auch dabei. Aber "helfen" kann niemand richtig, es gibt nur mehr Druck für Mütter und Kind. Ich bin seit einem halben Jahr Arbeitsunfähig, weil ich dass alles nicht mehr geschafft habe. Es kamen große Selbstzweiel an meiner Fähigkeit als Mutter. Die Familie tut ihr übriges mit tollen Ratschlägen wie "er braucht mehr Bewegung, muss mehr raus gehen […]
  • von Frieda H
    Als Antwort auf Sandra Lehmann-Wendt. Ich finde es immer wieder erstaunlich, wie viele Parallelen es gibt, obwohl die Kinder ja doch sehr unterschiedlich sind. Es ist für mich aber auch eine Erleichterung, das zu wissen, weil es mir zeigt, dass es eben doch mit dem Autismus zu tun hat und nicht an uns Eltern liegt, was ja von Außenstehenden so gerne behauptet wird 😉
  • von Frieda H
    Als Antwort auf Rieke. Ich drücke euch ganz fest die Daumen, dass dein Sohn eine gute Unterstützung bekommt und für ihn eine passende Schule gefunden wird.
  • von Rieke
    Mit der Schule dauert es hier zwar noch etwas, der Große hat gerade erst mit dem Kindergarten (Heilpädagogischer) angefangen, aber da sehe ich auch Probleme auf uns zu kommen. Den halben Kindergartentag schafft mein Sohn, aber dann braucht er Ruhe zu Hause. Nachmittags noch was anderes machen, sich mit anderen treffen ist aktuell nicht drin. Ich hoffe, dass er irgendwann den ganzen Kindergarten (da fehlen und noch 3h) schafft, damit er dann dort auch seine Therapien bekommen kann.
  • von Anna
    Hallo zusammen, ich habe während Lesens ganze Zeit Gänsehaut. Vieleicht auch, weil ich es nachvolziehen kann und mir immer Gedanken übet Tommys Zukunft mache. Ich bin sehr stolz auf euch, dass ihr deine Diagnosespeziefische Umstände so offen hält und damit vieleicht auch für die anderen Betroffenen zu Ünterstützung seien könnten. Alle zusammen schaffen wir das!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! LG Anna Tommys Förderkraft
  • von Sandra Lehmann-Wendt
    Hallo Tommy! Deine Geschichte liest sich wie die Geschichte meines Sohnes ! Eins zu eins
  • von Elke Engelmann
    Vielen Dank für die tollen Berichte! Sehr spannend als Betroffene das hier lesen zu dürfen. 🙂
  • von Arya
    Hai ich freue mich über diesen Weg dich zu begrüßen . Ich finde dein Beitrag super faszinierend und kann sagen du bist ein tausendschrittige Vortschritt gemacht. Es ist sehr klar formuliert wie du dich grade fühlst in dieser Situation. Du hast auch selber begründet , was dein Alltag ennorm stresst, was auch noch von halbes Jahr nicht der Fall war. Ich kann nur sagen die Erste zwei Wochen von Coronaferien waren für mich viel mehr anstrengender, als 1,5 Stelle Arbeit. Aber es ist trotzdem sehr schön wenn es auch zwangshaft ist, einfach zusammen mit Familie sein, die Sachen machen zu […]