Das Problem mit der Schulpflicht

Tommy war zwar von Geburt an auffällig, aber so richtig problematisch wurde es dann auf der weiterführenden Schule.

In meinem vorherigen Blogbeitrag habe ich bereits über Tommys Kindergarten- und Grundschulzeit berichtet. Nach der Grundschule musste Tommy dann auf eine Regelschule wechseln. Die erste Zeit funktionierte das auch recht gut. Er war ein sehr stilles Kind, die mündliche Mitarbeit fehlte gänzlich. Das war Thema bei jedem Elternsprechtag. Außer dass Tommy über die Lautstärke auf den Fluren und in den Pausen klagte, schien er sich dort aber sehr wohl zu fühlen. Er hatte eine sehr nette und verständnisvolle Klassenlehrerin und in seiner Klasse gab es einen Schulhund. In den Pausen durfte er die Lehrerin oft zu den Gassi-Gängen begleiten, da der Lehrerin aufgefallen war, dass Tommy in den Pausen immer abseits und allein war.

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Erste Diagnose und die Kindergarten- und Grundschulzeit

Wie ich euch bereits in einem anderen Blog-Beitrag erzählt habe, war Tommy von Anfang an sehr auffällig. Zumindest für mich. Die Ärzte haben mich mehr oder weniger immer nur vertröstet und meine Sorgen, dass irgendetwas nicht stimme, in keiner Weise ernst genommen.

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Wie sich Covid-19 auf meinen Alltag auswirkt

Durch Covid-19 (Umgangssprachlich Corona) hat sich mein Alltag sehr verändert. Viele Dinge sind dadurch für mich einfacher geworden, aber, wie für die meisten Autisten, sind Veränderungen jeglicher Art schwierig für mich.

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